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	<title>Videosongs &#8211; Over-The-Top</title>
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	<title>Videosongs &#8211; Over-The-Top</title>
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		<title>OTT SONG &#038; VIDEO &#8211; Der Ninja</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OTTAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 21:48:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ninja by O-T-T.net Der Ninja handelt um den Kampf mit seinen inneren Konflikten und was sie mit uns machen.]]></description>
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<p>Der Ninja handelt um den Kampf mit seinen inneren Konflikten und was sie mit uns machen.</p>
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		<title>OTT SONG &#038; VIDEO &#8211; Das Original</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OTTAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SONGS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Original by O-T-T.net Das wirklich Erste Projekt Lyrics Warum Länder, warum Grenzen,warum Mauern in den KöpfenGebiete sollten Namen tragen,zur Orientierung, nicht um zu zerstören ohne Hinterfragen.Schubladen auf, Gedanken frei,kein „Du musst so sein“, das ist mir einerlei.Alles, was du selbst nicht willst,lass auch von anderen sein.Alles, was Leben schadet,ist ein Schatten auf dem Sonnenschein.Sei [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Das wirklich Erste Projekt</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrics</h2>



<p>Warum Länder, warum Grenzen,<br>warum Mauern in den Köpfen<br>Gebiete sollten Namen tragen,<br>zur Orientierung, nicht um zu zerstören ohne Hinterfragen.<br>Schubladen auf, Gedanken frei,<br>kein „Du musst so sein“, das ist mir einerlei.<br>Alles, was du selbst nicht willst,<br>lass auch von anderen sein.<br>Alles, was Leben schadet,<br>ist ein Schatten auf dem Sonnenschein.<br>Sei ein Original, keine Kopie,<br>versteck dich niemals hinterm SIE.<br>Was du an hast, ist egal,<br>denn ich will nur das Original.<br>Steh für dich, nicht um zu siegen,<br>so dass auch Andere etwas von dir kriegen.<br>Fleisch auf dem Teller, Herz am Tisch,<br>was nötig ist, ja – sonst stinkt es nach totem Fisch.<br>Richtig leben, richtig fühlen,<br>alles andere ist nur spielen.<br>Kleider, Labels, Show und Maske,<br>ich seh, was drinnen steckt, nicht nur das Etikett.<br>Alles, was du selbst nicht willst,<br>lass auch von anderen sein.<br>Alles, was Leben fördert,<br>ist ein Licht, das wir teilen, wie den Sonnenschein.<br>Sei ein Original, keine Kopie,<br>versteck dich niemals hinterm SIE.<br>Was du an hast, ist egal,<br>denn ich will nur das Original.<br>Steh für dich, nicht um zu siegen,<br>so dass auch andere etwas von dir kriegen.<br>Keine Grenzen, nur Namen,<br>keine Mauern, nur Wege.<br>Alles bewusst, alles klar,<br>wir leben frei, wir leben wahr.Sei ein Original, keine Kopie,<br>versteck dich niemals hinterm SIE.<br>Was du an hast, ist egal,<br>denn ich will nur das Original.<br>Steh für dich, nicht um zu siegen,<br>so dass auch andere etwas von dir kriegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschichte hinter dem Song</h2>



<p>„Das Original“ entstand nicht am Schreibtisch und nicht mit dem Vorsatz, einen Song zu schreiben. Der Text kam aus einem inneren Widerstand heraus. Gegen Schubladen. Gegen Etiketten. Gegen dieses leise, aber ständige „So solltest du sein“.</p>



<p>Am Anfang stand eine einfache Beobachtung. Wie früh wir anfangen, uns anzupassen. Wie schnell aus Orientierung Abgrenzung wird. Länder werden zu Mauern. Namen zu Waffen. Gedanken zu Regeln. Und irgendwann merkt man, dass man sich selbst dabei verliert, ohne dass es je laut passiert ist.</p>



<p>Der Song begann mit Fragen. Warum Grenzen. Warum Köpfe voller Mauern. Warum so viel Energie darauf verwenden, sich voneinander zu trennen, statt sich zu erkennen. Daraus wurde kein Protestlied, sondern ein Prinzip. Leben nach innen prüfen, nicht nach aussen kopieren.</p>



<p>Ein zentraler Gedanke zieht sich durch den ganzen Text. Behandle andere nicht so, wie du selbst nicht behandelt werden willst. Nicht moralisch. Sondern praktisch. Ehrlich. Im Alltag. In Gesprächen. In Entscheidungen. Alles, was Leben schadet, wirft Schatten. Alles, was Leben fördert, teilt Licht.</p>



<p>„Sei ein Original, keine Kopie“ ist dabei kein Aufruf zur Lautstärke. Es geht nicht ums Gewinnen, nicht ums Rechthaben, nicht ums Sich-Durchsetzen. Sondern ums Stehen. Für sich. So, dass andere etwas davon haben können. Haltung statt Pose.</p>



<p>Kleidung, Labels, Rollen, Masken spielen bewusst eine Nebenrolle. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Klarheit. Was zählt, ist das, was bleibt, wenn alles Äussere wegfällt. Herz auf dem Tisch. Echtheit statt Show. Substanz statt Etikett.</p>



<p>Der Song wurde fertig, als klar war, dass Freiheit nichts Abgehobenes ist. Freiheit beginnt dort, wo man aufhört, sich hinter Erwartungen zu verstecken. Hinter einem „Man“. Hinter einem „Sie“. Hinter einem System, das vorgibt, wie man zu sein hat.</p>



<p>„Das Original“ ist kein Manifest. Es ist ein Erinnern. An das Eigene. An Verantwortung. An bewusstes Leben. Keine Grenzen, nur Namen. Keine Mauern, nur Wege. Und die Entscheidung, wahr zu sein, auch wenn es einfacher wäre, sich anzupassen.</p>



<p>Das Original entsteht nicht durch Abgrenzung. Es entsteht durch Ehrlichkeit. Und genau daraus ist dieser Song gewachsen.</p>
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		<title>OTT SONG &#038; VIDEO &#8211; Der Dieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OTTAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 23:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SONGS]]></category>
		<category><![CDATA[Videosongs]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Dieb by Zwerg In Taverne [Intro][Refrain]Lass mich rein, ich bin ein Dieb, schön, dass es dich gibt.Ich weiss, dass du da bist, was du willst, das hab ich.Sei ein feiner, nämlich meiner, ich will dein Herz das ist kein Scherz.Ich bin die Furcht, die dich umgibt, die neben dir in deinem Bett liegt,ein Reim [&#8230;]]]></description>
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<p>[Intro]<br>[Refrain]<br>Lass mich rein, ich bin ein Dieb, schön, dass es dich gibt.<br>Ich weiss, dass du da bist, was du willst, das hab ich.<br>Sei ein feiner, nämlich meiner, ich will dein Herz das ist kein Scherz.<br>Ich bin die Furcht, die dich umgibt, die neben dir in deinem Bett liegt,<br>ein Reim zum Schein, du bist allein, also lass mich endlich rein.<br>[Strophe]<br>Ich spür dein Pochen viel zu laut,<br>wenn keiner schaut, sich keiner traut.<br>Du kämpfst im Dunkeln gegen mich,<br>doch Schatten halten sich an dich.<br>Ein Flüstern über deine Haut,<br>du weisst genau, ich bin vertraut.<br>[Refrain]<br>Lass mich rein, ich bin ein Dieb, schön, dass es dich gibt.<br>Ich weiss, dass du da bist, was du willst, das hab ich.<br>Sei ein feiner, nämlich meiner, ich will dein Herz das ist kein Scherz.<br>Ich bin die Furcht, die dich umgibt, die neben dir in deinem Bett liegt,<br>ein Reim zum Schein, du bist allein, also lass mich endlich rein.<br>[Bridge]<br>Ein Schritt zu nah, ein Blick zurück,<br>du suchst im Feuer nach dem Glück.<br>Doch in der Glut verbrennt der Mut,<br>und was du tust, das tu ich gut.<br>[Refrain – final]<br>Lass mich rein, ich bin ein Dieb, schön, dass es dich gibt.<br>Ich weiss, dass du da bist, was du willst, das hab ich.<br>Sei ein feiner, nämlich meiner, ich will dein Herz das ist kein Scherz.<br>Ich bin die Furcht, die dich umgibt, die neben dir in deinem Bett liegt,<br>ein Reim zum Schein, du bist allein, also lass mich endlich rein.</p>
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		<title>OTT SONG &#038; VIDEO &#8211; USB Schtick</title>
		<link>https://o-t-t.net/song-die-bar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[OTTAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 17:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SONGS]]></category>
		<category><![CDATA[Videosongs]]></category>
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					<description><![CDATA[Lied U S B S(ch)tick by O-T-T.net Die wahre Geschichte hinter der Geschichte Zwei Freunde in einer Bar unterhalten sich&#8230; Die Bar war halb leer. Der Regen an den Fenstern zeichnete flüchtige Muster, die kamen und gingen, wie Gedanken, die man fast verstand und dann wieder verlor. Daniel starrte auf die Kerze in der Mitte [&#8230;]]]></description>
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<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2135342137/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://o-t-t.bandcamp.com/album/lied-u-s-b-s-ch-tick">Lied U S B S(ch)tick by O-T-T.net</a></iframe>



<h2 class="wp-block-heading">Die wahre Geschichte hinter der Geschichte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Freunde in einer Bar unterhalten sich&#8230;</h3>



<p>Die Bar war halb leer. Der Regen an den Fenstern zeichnete flüchtige Muster, die kamen und gingen, wie Gedanken, die man fast verstand und dann wieder verlor.</p>



<p>Daniel starrte auf die Kerze in der Mitte des Tisches. Ihr Licht flackerte, als hätte es eine Meinung.</p>



<p>„Sag mal“, begann er, ohne aufzusehen, „kannst du dir vorstellen, einfach nicht mehr da zu sein? Also… wirklich nicht mehr. Tot.“</p>



<p>Tschulien antwortete, ohne zu zögern. „Ja. Klar. Dann ist einfach… nichts. Wie Schlafen. Kein Traum, kein Bewusstsein. Einfach aus.“</p>



<p>Daniel runzelte die Stirn, nahm einen Schluck Bier, als müsste er etwas herunterspülen.</p>



<p>„Aber… das geht doch nicht. Da ist doch was. Irgendwas muss doch bleiben. Ein Rest von&#8230; uns.“</p>



<p>Tschulien zuckte die Schultern.</p>



<p>„Warum? Weil’s sich besser anfühlt? Nur weil wir’s uns nicht vorstellen können, heißt das nicht, dass da was ist.“</p>



<p>Daniel schüttelte den Kopf. „Aber wie soll das gehen? Ich meine – ich bin doch jetzt hier, ich denke doch gerade, ich fühle. Das kann doch nicht einfach… weg sein.“</p>



<p>Tschulien sah ihn ruhig an. „Das ist der Trick am Leben. Es fühlt sich so real an, dass man denkt, es müsste ewig weitergehen. Aber das ist nur ein Reflex. Ein Schutzmechanismus.“</p>



<p>„Ich weiß nicht“, sagte Daniel leise. „Ich krieg Panik bei dem Gedanken. Als würde ich in ein Loch fallen, und keiner merkt’s.“</p>



<p>„Aber du merkst es ja auch nicht“, sagte Tschulien sanft. „Das ist ja das Ding. Wenn’s vorbei ist, ist es wirklich vorbei. Kein Loch. Kein Fall. Einfach Dunkelheit. Und dann nicht mal mehr das.“</p>



<p>Daniel starrte wieder auf die Kerze.</p>



<p>„Ich kann das nicht akzeptieren. Dass ich mal einfach… nicht mehr sein soll. Nicht mal als Erinnerung in einem Kopf. Irgendwann ist man ganz weg. Als hätte es einen nie gegeben.“</p>



<p>Tschulien sah auf sein Glas.</p>



<p>„Vielleicht ist das der Preis dafür, dass wir überhaupt hier sind. Dass es vergänglich ist.“</p>



<p>Daniel sah ihn an. Da war keine Ironie in Tschuliens Blick. Nur Ruhe. Vielleicht Resignation. Oder Frieden.</p>



<p>„Und das reicht dir?“ fragte Daniel.</p>



<p>Tschulien nickte.</p>



<p>„Heute schon. Morgen weiß ich’s nicht.“</p>



<p>Draußen schlug der Wind gegen die Scheiben. Drinnen war es still geworden.</p>



<p>Die Kerze flackerte noch einmal, dann stand die Flamme ruhig.</p>



<p>So wie ihre Gedanken – für einen Moment.</p>



<p>Fortsetzung: &#8222;Und was, wenn da doch was ist?&#8220;</p>



<p>Die zweite Runde Bier war fast leer, als Daniel sich wieder vorlehnte.</p>



<p>„Aber…“ sagte er, „nur mal angenommen, du hast recht. Dass da nichts ist. Kein Bewusstsein, keine Seele. Nur Stillstand.“</p>



<p>Tschulien nickte.</p>



<p>„Dann ist’s eben so.“</p>



<p>Daniel fuhr mit dem Finger eine Wasserlache auf dem Tisch nach.</p>



<p>„Aber was, wenn unser Bewusstsein… kein Mysterium ist? Was, wenn es nur eine bestimmte Anordnung ist? Neuronale Aktivität, ein präziser Informationszustand. So wie ein Lied auf einer Schallplatte. Man muss nur wissen, wie man’s abspielt.“</p>



<p>Tschulien hob die Braue.</p>



<p>„Du meinst, wir sind&#8230; speicherbar?“</p>



<p>„Nicht nur das“, sagte Daniel. Seine Stimme wurde lebendiger. „Ich meine, vielleicht ist der Tod gar kein Ende. Vielleicht ist es nur ein vorläufiges Abschalten eines Systems, das im Prinzip jederzeit rekonstruierbar ist.“</p>



<p>Tschulien schüttelte langsam den Kopf.</p>



<p>„Du redest von digitaler Unsterblichkeit.“</p>



<p>„Nein“, widersprach Daniel, „ich rede davon, dass alles Materie ist. Auch Gedanken. Auch das, was du gerade fühlst. Und wenn das so ist, dann kann man es rekonstruieren. Irgendwann. Wenn Zeit formbar ist. Wenn Informationszustände lesbar sind wie alte Daten auf einer Festplatte.“</p>



<p>Tschulien sah ihn eine Weile an.</p>



<p>„Und was bringt dir das, Daniel? Diese Hoffnung auf eine umgekehrte Zeit?“</p>



<p>Daniel antwortete nicht sofort. Dann:</p>



<p>„Es nimmt mir die Angst. Es sagt mir: Ich bin nicht einfach weg. Ich bin nur… kurz aus. Und vielleicht – irgendwann – drückt jemand wieder auf &#8218;Play&#8216;. Nur ein anderes Ich. Oder ein anderes Jetzt. Aber nicht nichts.“</p>



<p>Tschulien sah lange in sein Glas. Dann sagte er leise:</p>



<p>„Das klingt schön. Aber auch wie ein Trick, um dem Nichts zu entkommen.“</p>



<p>„Mag sein“, sagte Daniel. „Aber wer sagt, dass die Wahrheit nicht auch tröstlich sein darf?“</p>



<p>Der Regen hatte aufgehört. Nur noch Tropfen rannen vereinzelt die Scheiben hinab. Draußen glitzerte die Straße im Licht der Laternen wie eine alte Schallplatte.</p>



<p>Tschulien seufzte.</p>



<p>„Weißt du, manchmal beneide ich dich. Du kannst nicht loslassen – aber du schaffst es, im Unbekannten Schönheit zu sehen.“</p>



<p>Daniel lächelte schwach.</p>



<p>„Vielleicht ist das der Trick&nbsp;am&nbsp;Leben.“</p>



<p></p>
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